Was Bewerberkorrespondenz mit Weihnachtspost gemeinsam hat

17.01.2018

Weihnachtspost und Bewerberkorrespondenz

Weihnachten ist vorbei und ich habe vor einigen Tagen die gesammelten Weihnachtskarten weggetan. Dabei erwischte ich mich bei der Frage: Von wem waren die nochmal? Beim Reinschauen zur Klärung dieser Frage las ich oft die üblichen Floskeln, manchmal nicht einmal diese, sondern nur den Namen (der Text auf der Vorderseite der Karte musste wohl reichen).

Und ich fragte mich weiter: Was bringen solche Karten? Wenn es darum geht, sich in Erinnerung zu bringen oder jemanden zu danken, warum sagt man das nicht einfach mit eigenen Worten. Warum gibt man sich nicht mehr Mühe? Floskeln oder vorgedruckt unterschriebene Karten machen die gute Absicht eher kaputt, weil sie den Adressaten auswechselbar machen. (Da müssen wir uns auch an der eigenen Nase packen; das haben wir auch schon so gemacht.)

Wie wohltuend war da eine Weihnachtskarte einer alter Freundin, die auf unser letztes Treffen einging, ein paar Worte zum aktuellen Geschehen in ihrer Familie fand und einen nicht alltäglichen Weihnachtsgruß an mich und meine Lieben formulierte. Oder die Karte eines Geschäftspartners, der nochmals auf die gemeinsamen Erfolge und das einging, was er aus der Zusammenarbeit für sich gewonnen hat. Diese Karten habe ich aufgehoben. Die anderen, nun ja sagen wir mal so: Ablage P. So oder ähnlich geht es auch den meisten Bewerbern, wenn Sie Post von Unternehmen erhalten, bei denen sie sich beworben haben. Wie wäre es denn mal mit dem guten Vorsatz zum neuen Jahr, daran was zu ändern?

Was konkret? - Genau darum geht es in diesem Blogbeitrag. Lesen Sie den ganzen Beitrag: Was Bewerberkorrespondenz mit Weihnachtspost gemeinsam hat, der im Original in unserem Blog Rekrutierungserfolg erschien.